Das Projekt #ErneuerbarStattAtomar

Am 31.12.2022 sollte die Betriebsgenehmigung für die letzten drei Atomkraftwerke erlöschen. Die durch Putins Angriffskrieg und Frankreichs Atomproblem verschärfte Energiekrise hat nun jedoch den Reservebetrieb für drei Atommeiler für mindestens noch das Jahr 2023 eingeläutet. Gleichzeitig nehmen Stimmen im populistischen Lager, Medien und teilweise in der Politik zu, die Bedenken zum Atomausstieg äußern. Deshalb hat die AEE zusammen mit Ökostrom-Anbietern die Atomausstiegs-Kampagne "Erneuerbar statt atomar" ins Leben gerufen. Wissenschaft und EE-Branche sind sich einig, dass die ambitionierte Transformation hin zu einem ausreichenden Angebot Erneuerbarer Energien und Ausgleichsmöglichkeiten wie Lastmanagement, Speichern oder Power-to-X-Lösungen unter den richtigen politischen Rahmenbedingungen umgesetzt werden kann.

Allerdings nehmen Stimmen im populistischen Lager, Medien und teilweise in der Politik zu, die Bedenken äußern. Deshalb hat die AEE zusammen mit Ökostrom-Anbietern die Atomausstiegs-Kampagne „Erneuerbar statt atomar“ ins Leben gerufen, um Energiewende-Unterstützer*innen mit starken Argumenten und Formaten für den Austausch mit Bedenkenträger*innen auszustatten und die Funktionalität eines „Erneuerbaren Stromsystems“ zu verdeutlichen.

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Projektleitung: 

Valentin Jahnel
Projektmanager
030/200535-53
E-Mail: v.jahnel@unendlich-viel-energie.de